

Version:V240.020.0
Entwickler:Salesforce.com, inc.
Salesforce unterstützt Mitarbeitende dabei, Vertriebs-, Service- und Marketingprozesse mobil zu verwalten und kundenrelevante Informationen jederzeit aktuell zu halten.
Außendienstmitarbeitende können mit Salesforce unterwegs Kundendaten einsehen, Aktivitäten dokumentieren und Angebote vorbereiten. Gespräche werden direkt nach Terminen erfasst, wodurch Informationen nicht verloren gehen und der aktuelle Stand eines Geschäfts jederzeit nachvollziehbar bleibt. Benachrichtigungen unterstützen dabei, Fristen, Rückrufe und Folgetermine einzuhalten. So lassen sich Vertriebschancen strukturiert bearbeiten, ohne auf den Büroarbeitsplatz angewiesen zu sein.
Im Kundenservice bietet Salesforce die Möglichkeit, Fälle mobil zu bearbeiten, Statusänderungen vorzunehmen und Rückmeldungen zu dokumentieren. Serviceteams können Wissenseinträge abrufen, um Anfragen schneller zu lösen, und interne Informationen mit Kolleginnen und Kollegen teilen. Führungskräfte erhalten einen schnellen Überblick über Leistungskennzahlen und Pipeline-Entwicklungen, um Entscheidungen fundiert zu treffen. Dies unterstützt eine koordinierte Zusammenarbeit verschiedener Teams mit einheitlicher Datengrundlage.
Die Oberfläche von Salesforce ist auf eine strukturierte Darstellung von Datensätzen ausgelegt. Nutzerinnen und Nutzer greifen über Listen, Detailansichten und Dashboards auf relevante Informationen zu. Navigationsleisten und Registerkarten erleichtern den Wechsel zwischen Objekten wie Kontakten, Leads oder Fällen. Durch Suchfunktionen und Filteroptionen lassen sich Einträge gezielt auffinden. Die App ist auf funktionale Nutzung optimiert und konzentriert sich auf klar strukturierte Arbeitsabläufe.
Salesforce unterstützt unterschiedliche Rollen und Arbeitsweisen, indem Layouts und sichtbare Felder konfigurierbar sind. Unternehmen können Prozesse an ihre internen Vorgaben anpassen, wodurch Nutzerinnen und Nutzer nur die für sie relevanten Informationen sehen. Offline-Funktionen ermöglichen das Arbeiten mit bestimmten Datenbereichen ohne stabile Verbindung, wobei Synchronisation nach Wiederherstellung erfolgt. Kurze Ladezeiten und dialoggeführte Eingabemasken unterstützen ein effizientes, weitgehend unterbrechungsfreies Arbeiten im Alltag.
Salesforce setzt auf rollenbasierte Zugriffskonzepte, um den Zugriff auf Daten zu steuern. Unternehmen können festlegen, welche Nutzergruppen bestimmte Objekte, Felder oder Datensätze sehen und bearbeiten dürfen. Durch Profil- und Rollenhierarchien wird eine feingranulare Steuerung ermöglicht. Dies trägt dazu bei, dass sensible Informationen nur berechtigten Personen zugänglich sind und interne Vorgaben zur Rechtevergabe eingehalten werden.
Die Datenübertragung zwischen der mobilen App und den Servern erfolgt verschlüsselt, um Kommunikationsinhalte vor unbefugtem Zugriff zu schützen. Unternehmen können zusätzlich Sicherheitsrichtlinien für mobile Endgeräte definieren, etwa die verpflichtende Nutzung von Gerätesperren oder Mindestanforderungen an Passwörter. Sitzungs-Timeouts und Anmeldeprüfungen helfen, das Risiko bei verlorenen oder gemeinsam genutzten Geräten zu reduzieren.
Für die Authentifizierung stehen verschiedene Verfahren zur Verfügung, darunter mehrstufige Anmeldeoptionen. Administratorinnen und Administratoren können Richtlinien zur Identitätsprüfung festlegen, um den Zugang zu Unternehmensdaten abzusichern. In Verbindung mit Anmeldeprotokollen lassen sich Zugriffe nachvollziehen und bei Auffälligkeiten untersuchen. So können Organisationen interne Compliance-Vorgaben und regulatorische Anforderungen besser erfüllen.
Salesforce bietet Möglichkeiten zur Einschränkung von Datendownloads und zur Kontrolle, wie Inhalte auf mobilen Geräten genutzt werden dürfen. Über Richtlinien kann festgelegt werden, ob Daten exportiert, kopiert oder in anderen Anwendungen verwendet werden können. Dies hilft, unkontrollierte Weitergabe von Informationen zu vermeiden. In Kombination mit Gerätemanagement-Lösungen lässt sich der Schutz mobiler Daten zusätzlich stärken.
Regelmäßige Updates und Sicherheitsverbesserungen tragen dazu bei, bekannte Schwachstellen zu schließen und die technische Absicherung der Plattform aktuell zu halten. Unternehmen können Wartungsfenster und Update-Strategien planen, um den laufenden Betrieb zu berücksichtigen. Transparente Informationen zu Änderungen erleichtern die Bewertung möglicher Auswirkungen. Damit bleibt die Sicherheitsarchitektur langfristig an neue Anforderungen und Bedrohungslagen angepasst.